Lager-ERPFIB Velbert · 2026

Aus einer Inventur wurde ein Lager-ERP, das jedes Stück im Blick behält

Nach dem Inhaberwechsel brauchte FIB zuerst einen belastbaren Artikelbestand. Daraus wuchs lERP: mit Lagerplätzen, Stückverfolgung, Schlauchsets und Anbindung an Lexware Office.

Ausgangslage

Mit der Übernahme zu Beginn des Jahres 2026 stand eine grundlegende Frage im Raum: Welche Waren und Artikel sind überhaupt vorhanden? Für die vollständige Inventur entstanden zuerst Kategorien und ein Artikelstamm. Als FIB das Lager neu ordnete und erweiterte, mussten auch die Stahlwaren samt tatsächlichem Bestand erfasst werden.

Aufgabe

Eine Lagerverwaltung, die von der Inventur über Kategorien und Artikel bis zu Lagerplätzen, Stückverfolgung und Scan-Buchungen reicht. Artikelsets sollen Kostenprognosen ermöglichen; Lexware Office übernimmt die weiteren Belege. Datenhygiene und ein Stichtagsexport halten Bestand und Lagerwert prüfbar.

Herausforderung

Eine Stückzahl genügt für Stahl nicht. Profile kommen als Meterware oder nach Gewicht ins Lager, werden zugeschnitten und hinterlassen Reststücke, die weitergenutzt, verkauft, recycelt oder entsorgt werden. Jedes physische Stück braucht einen Ort und nachvollziehbare Bewegungen. Gleichzeitig muss das Team am Telefon oder vor Ort Schlauchkomponenten schnell finden, kalkulieren und in einen Auftrag übernehmen können.

Ansatz

lERP wuchs mit den konkreten Aufgaben im Lager. Kategorien und Artikel bildeten den Kern. Für Stahl kamen Lagerplätze, einzeln verfolgte Stücke, DIN-konforme Etiketten und das Scannen von Ein- und Ausgängen hinzu. Artikelsets verbinden Schlauch, zwei Hülsen und zwei Anschlüsse zu einer sofort kalkulierbaren Konfektionierung. Globale Suche und Bestandsanzeige unterstützen Verkauf und Werkstatt; Positionen können an Lexware Office für Angebot, Lieferschein oder Rechnung übergeben werden. Das Dashboard und Datenhygiene zeigen fehlende Preise, Lagerorte und Nachbestellbedarf. Zum Inventurstichtag lässt sich der Lagerwert für den Steuerberater exportieren.

Leistungen

Inventur und Artikelstamm

Kategorien und Lagerplätze

Stückverfolgung für Stahlwaren

Etiketten und Code-Scanning

Artikelsets und Kostenprognose

Lexware-Integration

Architektur

Individuelle Webanwendung mit Kategorien, Artikeln, physischen Stücken und lagerplatzbezogenen Bewegungen. Artikelsets berechnen Komponenten und Mengen; eine globale Suche führt zum Bestand und zur Auftragsvorbereitung. Lexware Office erhält Artikel und Belegpositionen. Ein separater Stichtagsexport wertet den erfassten Lagerbestand aus.

Funktionen

Artikel und Kategorien als Basis der Inventur

Stahlstücke mit Länge, Reststück und Lagerplatz

DIN-konforme Etiketten und Scan-Buchungen für Ein- und Ausgang

Schlauchsets aus Schlauch, Hülsen und Anschlüssen mit Kostenprognose

Globale Suche mit Bestand und Auftragsvorbereitung

Datenhygiene für Preise, Lagerplätze und Nachbestellbedarf

Lexware-Synchronisation und Inventurwert zum Stichtag

MedienWas das System zeigt

Konzeptvisualisierung mit fiktiven Artikeln, Beständen und Preisen.

Wirkung

Aus einer einmaligen Inventur wurde ein laufender Lagerprozess: Das Team findet Artikel und Lagerplätze, verfolgt Zuschnitte und Reststücke, kalkuliert Schlauchsets und kann geprüfte Positionen an Lexware weitergeben. Für den Stichtag ist der Wert des erfassten Bestands nachvollziehbar exportierbar.

Technologie

Individuelle Webanwendung Code-Scanning Lexware Office Stichtagsexport

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