Leistungen
Drei Ebenen. Ein System.
Keine Servicewand mit zwanzig gleichberechtigten Kacheln. Marke, Verständlichkeit und Technologie gehören bei erklärungsbedürftigen Produkten zusammen. Getrennt verkauft, liefern sie getrennte Ergebnisse.
Ebene
Systeme
Das eigentliche Arbeitsergebnis. Keine Kampagnenflächen, sondern digitale Werkzeuge, mit denen Produkte erklärt, konfiguriert, verglichen und verkauft werden.
Websites
Unternehmensauftritte, die ein Portfolio tragen – nicht nur eine Markengeschichte erzählen.
Webshops
Webshops für erklärungsbedürftige Sortimente, Varianten und besondere Kaufprozesse.
Webanwendungen
Individuelle Anwendungen dort, wo Standardsoftware die Aufgabe nur ungefähr trifft.
Produktkonfiguratoren
Geführte Entscheidungen statt Katalog-PDFs. Inklusive Regeln, Ausschlüsse und Übergabe an den Vertrieb.
Vergleichssysteme
Unterschiede sichtbar machen: Anwendung, Variante, technische Spezifikation.
Digitale Produktkataloge
Strukturierte Produktwelten, die wachsen können, ohne unlesbar zu werden.
Microsites und Landingpages
Gezielte Auftritte für Produkte, Märkte oder Messen – angebunden an das Hauptsystem.
Messeplattformen
Digitale Begleitung physischer Auftritte: Produktzugang, Terminlogik, Nachbereitung.
Prozesslösungen
Einzelne Geschäftsprozesse digitalisieren, statt das ganze Unternehmen in eine Suite zu zwingen.
Ebene
Verständlichkeit
Ein technisch korrektes Produkt, das niemand einordnen kann, wird nicht gekauft. Wir strukturieren Information so, dass Entscheider unterscheiden können.
Brand und Corporate Design
Marken, die technische Substanz tragen. Kein Lifestyle-Firnis über Maschinenbau.
Digitale Strategie
Welche Systeme das Unternehmen tatsächlich braucht – und welche nicht.
UX und UI
Oberflächen für komplexe Aufgaben: Varianten, Filter, Konfiguration, Vergleich.
Content-Struktur
Welche Information in welcher Reihenfolge eine Entscheidung trägt.
Ebene
Architektur
Systeme müssen halten, anbindbar sein und mit dem Unternehmen wachsen. Technologie ist hier keine Stilfrage, sondern eine Haltbarkeitsfrage.
Symfony
Bevorzugte Basis für individuelle Webanwendungen. Wann Sulu, TYPO3 oder Sylius dazukommen, folgt der Domäne – nicht der Mode.
Sulu CMS
Schwerpunkt für neue, anspruchsvolle Content-Plattformen. Dieselbe technische Welt wie die Anwendung.
TYPO3 CMS
Weiterhin, wenn die Investition stimmt – kurz und langfristig. Bestehende Systeme betreiben wir weiter. Ein Upgrade bleibt ein Projekt, kein Prozess.
Sylius
E-Commerce auf Symfony-Basis. Nach Magento und Shopware die konsequentere individuelle Linie.
Individuelle Systeme
Wenn Standardsoftware die eigentliche Aufgabe nur unzureichend abbildet.
Oberflächen
Die Ausgabe folgt den Daten, nicht einem Theme. Standard: schnelle, haltbare Seiten. Reaktiv, wo die Aufgabe es verlangt. Eine App nur, wenn der Nutzen sie trägt.
APIs, MCP, Integration
ERP, PIM, CRM, Feeds. Systeme miteinander sprechen lassen – inklusive MCP-Server für KI-Werkzeuge.
KI-Assistenten und digitale Mitarbeiter
Prozesse verbinden, Bestände anreichern, Wiederholbares vorbereiten. Kein Chatbot auf die Seite, bevor Bestand und Prozess stehen.
Sichtbarkeit
Technische SEO, Schema.org, strukturierte Daten, GEO. Bestandteil der Plattform, kein Extra-Paket.
Hosting, Betrieb, Weiterentwicklung
Ein System, das live geht und dann liegen bleibt, ist unfertig.
Welche Ebene fehlt?
Systeme, Verständlichkeit, Architektur. Wenn Standard an der Domäne endet, zeigen Sie uns die Aufgabe.